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21 Mar

Das Bremer Rathaus und der Marktplatz

1.200 Jahre Tradition und Weltoffenheit prägen Bremen, die Hansestadt an der Weser. Die alte Handelsstadt mit ihrem historischen Zentrum rund um den Marktplatz verströmt das Flair einer jungen Großstadt.

Das Rathaus und die Roland-Statue zählen zu den historischen Glanzlichtern der Hansestadt an der Weser. Seit 2004 gehört das Ensemble sogar zum UNESCO-Welterbe der Menschheit – als einzigartiges Zeugnis für bürgerliche Autonomie und Souveränität.

Als eines der schönsten Rathäuser Deutschlands besticht das Bremer Bauwerk im Stil der Weser-Renaissance insbesondere durch seine prunkvolle Fassade. Das Bremer Rathaus ist das einzige europäische Rathaus aus dem Spätmittelalter, das weder zerstört noch verändert wurde und sich über die Jahre hinweg seine Authentizität bewahrt hat.

Die Roland-Figur ist weltweit ein Symbol für Freiheit und Marktrecht. Der Bremer Roland ist schon über 600 Jahre alt und gilt als eine der ältesten und prächtigsten Roland-Statuen.

Das Bremer Welterbe steht übrigens auf köstlichem Fundament: Im darunter liegenden Ratskeller lagert der älteste Fasswein Deutschlands. Der so genannte „Rosewein” (benannt nach der Dekoration des Raumes in dem er liegt) stammt aus dem Jahre 1635 – sein Geschmack gleicht zwar inzwischen mehr dem eines Sherrys als dem eines Weines, aber seit der Ernennung zum Welterbe kommen auch Ratskellermeister und Bürgermeister nicht mehr in den Genuss einer kleinen Kostprobe. Nur diese beiden durften vorher von dem kostbaren Tropfen probieren. Quelle: BTZ

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